Draußen alles grau in grau und drinnen herrscht auch trübe Stimmung, weil das Kind krank und vor allem ansteckend ist. Damit das Leben an solchen Tagen ein wenig bunter wird, haben wir hier eine „Erste Hilfe“ für Sie: den Schlaubären zum Ausmalen.
Was Sie sonst noch tun können, um Ihr Kind auf gesunde Gedanken zu bringen, erfahren Sie hier.
Krank, aber glücklich
- Kinder brauchen Nähe und freuen sich, wenn ihre Eltern Zeit für sie haben – vor allem, wenn die Freunde gerade nicht zu Besuch kommen dürfen. Also ran an das Quartett, die Puppen oder die Autos. Wichtig: Toben und schwierige Spiele auf andere Tage verschieben!
- Lesen und die Welt ist wieder in Ordnung. Denn mit einem spannenden Buch vergeht die Zeit wie im Fluge. Aber auch das Vorlesen einer lustigen Abenteuergeschichte bringt Kinderaugen wieder zum Strahlen.
- Kind krank, Fernseher an? Kommt auf die Krankheit an, denn auch Fernsehen strengt an. Also vermeiden Sie die Reizüberflutung. Gilt im Übrigen auch für das Spielen am Computer.
- Ihr Kind muss das Bett hüten? Und das Rumliegen ist einfach nur langweilig. Da sind Hörspiele und Bücher gefragt. Sie entführen Ihr Kind in andere Welten, schicken es auf Abenteuerreisen oder sorgen neben dem Kopfkino einfach auch dafür, dass Ihr Kind schnell wieder einschläft.
- Ihr Kind vermisst seine Freunde? Dann schnell ans Telefon und die Quasselstrippen losplappern lassen.
- Ihr Kind ist auf dem Weg der Besserung? Dann darf es auch schon wieder ein wenig mehr. Vielleicht bauen Sie zusammen eine Höhle, in der man sich nach dem Bau prima einkuscheln und entspannen kann. Aber auch ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann zum Besserfühlen beitragen.